Brandschutz

Technik

Brandschutzkonzepte seit 1997

Seit 1997 werden in meinem Büro Brandschutzkonzepte aufgestellt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Sicherheit der in den Gebäuden befindlichen Personen und dazu widerspruchslos der Minimalisierung von Materialeinsatz im Bereich baulichem und anlagentechnischem Brandschutz.

Bereiche der bisherigen Konzepte

  • » Große Sonderbauten (Versammlungsstätten, Hotels, Schulen)

  • » Kleine Sonderbauten (Altenwohnstätten, Altenheime etc.)

  • » Industriebauten

  • » Wohngebäude in Kombination mit anderen Nutzungen


Baulicher Brandschutz, Anlagentechnischer Brandschutz, Organisatorischer Brandschutz

  • » Interdisziplinäre Tätigkeit als Ingenieur und Sachverständiger

  • » Brandschutzkonzepte

  • » Bauordnungen

  • » Feuerwehrpläne

  • » Flucht- und Rettungspläne

 

  • » Für Sonderbauten

  • » Personen- und Sachschutz

  • » Brandsimulation, Rauchsimulation

  • » Entfluchtungskonzepte, Evakuierungssimulation

  • » Heissbemessung

  • » Brandschutzbeauftragter

  • » Sachverständigen Prüfung


Rauchmelder retten Leben

Unachtsamkeit oder defekte Leitungen führen in deutschen Haushalten jedes Jahr zu über 200.000 mehr oder minder großen Bränden. Dabei sind Jahr für Jahr 600 Brandtote, 6.000 Schwerverletzte mit Langzeitschäden und 60.000 Leichtverletzte zu beklagen. Der Sachschaden beläuft sich auf über eine Milliarde Euro.

Auslöser für die Katastrophen sind oft Bagatellen: Umgefallene Kerzen, glühende Zigarettenkippen im Mülleimer, vergessene Herdplatten, defekte Elektrogeräte oder Wärmestaus im Stand-by-Betrieb von Einbaugeräten.

Besonders gefährlich sind Schwelbrände, bei denen sich giftiges Kohlenmonoxid oder Kohlendioxid laut- und geruchlos ausbreitet. Fast alle Brandtote fallen nicht den Flammen, sondern diesen Gasen zum Opfer, die sich beim Verschwelen von Produkten entwickeln. Der dabei entstehende Rauch breitet sich in Windeseile in den Räumen aus und kann nach drei Atemzügen zur Bewußtlosigkeit und nach zehn Atemzügen zum Tod führen.

Die Annahme, dass man die Gefahr frühzeitig entdecken wird, erweist sich oft als Fehler. Denn die meisten Opfer werden in der Nacht, während der Geruchssinn schläft, von Rauch und Feuer überrascht und ersticken ohne aufzuwachen.

Viele Opfer könnten durch geeignete Vorbeugemaßnahmen gerettet werden. Einen zuverlässigen Schutz bieten Rauchmelder. Sie lösen bei geringster Konzentration giftiger Gase ein akustisches Signal aus, das alle Hausbewohner frühzeitig warnt.


Damit Heimrauchmelder zuverlässig funktionieren, ist es wichtig, nur geprüfte Geräte einzusetzen. Hierzu wurden in einer Norm Qualitätskriterien festgelegt, damit der Melder z.B. auch bei längerer Lebensdauer zuverlässig auslöst. In Deutschland überprüft z.B. der VdS (Verband der Schadenversicherer) die Qualität der Heimrauchmelder und vergibt eine entsprechende Anerkennungsnummer. Bei anderen Prüflogos ist kritisch zu hinterfragen, welche (Funktions-)Prüfungen durchgeführt werden.

Ungeprüfte Billiggeräte schlagen häufig erst bei einer Rauchkonzentration von 30 % Alarm: im Ernstfall also viel zu spät. Bei VdS-zertifizierten Rauchmeldern wird eine Alarmmeldung schon bei etwa 1,1 % Rauchdichte garantiert.

Bei Sicherheitsunternehmen und bei Brandschutzfirmen erhalten Sie Qualitätsprodukte sowie kompetente Beratung für den richtigen Umgang mit Rauchmeldern. Erhältlich sind die VdS-geprüften Lebensretter schon unter 30.- Euro.Für ein sicheres Zuhause - für Sie, Ihre Frau und Ihre Kinder



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